Puppenbühnen in der Verkehrserziehung
Die mehr als 100 Ensembles repräsentieren eine lange Tradition
Das Puppenmädchen Maja erzählt Vorschulkindern von ihren Erlebnissen im Straßenverkehr | © Polizei RLP
Es gibt mediale Vermittlungsformen, die einfach zeitlos sind. Dazu gehören die Polizeipuppenbühnen. Diese Form des Puppentheaters funktioniert noch heute bei Kita- und Grundschulkindern. Erfunden wurden die Polizeipuppenbühne in den 1950er Jahren vom Hamburger Polizisten und Puppenspieler Heinz Krause. Ein weiterer Pionier war der Bonner Polizist Theo Flor. Heute existieren in Deutschland mehr als 100 solcher Gruppen: In ihren Stücken lernen Kinder die Verkehrsschilder und -regeln kennen, aber auch wichtige Grundlagen für das richtige Verhalten – im Straßenverkehr, aber auch beispielsweise gegenüber fremden Erwachsenen.





